Durch die anhaltende Dürre in Ostafrika sind aktuell Millionen Menschen von einer schweren Hungerkatastrophe bedroht, ohne schnelle Hilfe droht Zehntausenden der Hungertod. humedica reagiert auf die sich dramatisch zuspitzende Situation und intensiviert nun die Hilfsmaßnahmen.
Die humanitäre Notsituation in mehreren Ländern Ostafrikas wird täglich bedrohlicher. Nach offiziellen Angaben sind aktuell rund 22 Millionen Menschen direkt von einer Hungerkatastrophe betroffen. In Somalia, einem der am schwersten betroffenen Länder, kämpfen bereits jetzt zehntausende Menschen um ihr Leben.
humedica reagiert vielfältig auf die sich verschärfende Hungerkrise, etwa durch konkrete Planungen für einen Hilfsflug mit dringend benötigten Gütern wie Aufbau- und Zusatznahrung sowie Medikamenten. Bereits bei der Hungerkatastrophe 2011 war ein solcher Flug realisiert worden.
Parallel zum geplanten Hilfsgütertransport intensiviert humedica seine bereits laufenden Hilfsmaßnahmen in den Flüchtlingslagern Melkadida und Kobe an der äthiopisch-somalischen Grenze, um neu ankommende Menschen aus Somalia bestmöglich versorgen zu können. „Die wieder ansteigende Zahl neuer Flüchtlinge ist sehr beunruhigend und lässt auf die verzweifelte Lage der Menschen in Somalia schließen“, skizziert Raphael Marcus, Leiter der Not- und Katastrophenhilfe von humedica, die Lage in der Region.
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