Familienhilfe
Es war der 08. November 2013 der das Leben tausender Kinder, Frauen und Männer auf den Philippinen dramatisch verändern sollte. Mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 315 Kilometern pro Stunde traf Super-Taifun „Haiyan“ auf die Inseln Leyte und Samar und hinterließ Trümmer, Tod und Trauer. Nach offizieller Berichterstattung verloren über 6.200 Menschen ihr Leben, hunderttausende ihr Dach über dem Kopf.
Die Familienhilfe von humedica steht den Hinterbliebenen ist dieser schweren Zeit bei. Auf der von der Taifunkatastrophe zerstörten Insel Samar erhalten besonders betroffene Familien eine umfangreiche und den individuellen Bedürfnissen entsprechende Unterstützung.
Schulpflichtigen Kindern wird der Zugang zu Bildung ermöglicht, was den Weg in eine sichere berufliche Zukunft ebnet. Gleichzeitig können alle Familien, wenn nötig, medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.
Im Rahmen des sogenannten „Income Generating Activity“-Programms erhalten Erwachsene zusätzlich die Möglichkeit zum Aufbau eines eigenen Gewerbes. Durch Schulungen und Weiterbildungen werden die Männer und Frauen auf ihre Selbstständigkeit vorbereitet und können mitunter ein wertvolles Zusatzeinkommen für ihre Familie erwirtschaften.
Die Maßnahmen des humedica-Familienhilfe greifen dort, wo den Familien die Chance verwehrt wird, sich selbst zu helfen und schaffen die Voraussetzungen für eine positive und aussichtsreiche Zukunft.
Quelle: https://humedica.togis.com/projekte/philippinen/familienhilfe/index_ger.html
Berichte zu diesem Projekt (9)
Zwei Jahre nach Taifun „Haiyan“
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Infobrief 2015-08-01
Rückblick, Überblick, Ausblick
2014-11-08
365 Tage danach
Infobrief 2014-10-01
„Lord, what will happen to us?“
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Von Wind und Wellen
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