Nothilfe für kongolesische Flüchtlinge in Uganda
Hilfsgüterverteilung Medizinische Not- und Katastrophenhilfe Ärzteteameinsatz
Die jahrelangen kriegerischen Auseinandersetzungen in der Demokratischen Republik Kongo stürzten das Land in eine folgenschwere humanitäre Krise, die sich immer wieder in Konflikten zwischen bewaffneter Gruppen und der Armee äußert.
Bereits im Jahr 2012 waren hunderttausende Menschen aus der kongolesischen Provinz Nord-Kivu zur Flucht in das benachbarte Uganda gezwungen. Im darauf folgenden Juli führten neu entfachte Kämpfe, rund um die Stadt Kamango, zu einer abermaligen Flüchtlingswelle nach Uganda.
Über 60.000 Menschen überquerten die Grenze in den benachbarten Bundibugyo District und strapazierten die schwierige Versorgungssituation in Ugandas Westen zusätzlich. Und die Zahl der Hilfebedürftigen stieg kontinuierlich.
Wie 2012 leistete humedica auch in diesem Fall akute Nothilfe. Gemeinsam mit der amerikanischen Hilfsorganisation Medical Teams International (MIT) sicherte humedica die basismedizinische Versorgung der Flüchtlinge des Bubukwanga Auffang- und Transitlagers, verteilte Hilfsgüter wie Moskitonetze und Hygieneartikel und veranstaltete Schulungen von lokalem Personal.
Die Ausgabe spezieller Lebensmittel zur Behandlung akuter Unterernährung und die Renovierung des Gesundheitszentrums innerhalb des Bubukwanga Flüchtlingscamps, komplettierten die Hilfsmaßnahmen von humedica.
Quelle: https://humedica.togis.com/projekte/uganda/nothilfe-fuer-kongolesische-fluechtlinge/index_ger.html
Berichte zu diesem Projekt (7)
humedica-Schlagzeilen März 2014
2014-03-28
„Menschen leiden und ich möchte helfen“
2014-01-04
humedica-Schlagzeilen Dezember 2013
2013-12-29
Kongolesische Flüchtlinge im Westen Ugandas
2013-12-19